Nils Poppe, Annika Kronitz
Märchen
Märchen im städtischen Umfeld. Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung von Märchen und Alltag, das Aufzeigen.
Carmen Vierbacher
Stadtspielplatz
In meinem Risoheft werden vier verschiedene (Stadt-) Spiele vorgestellt, zwei davon sind traditionell, zwei modern. Die Mittelseite ist ein Backgammon-Spiel-Brett, welches man (zum Beispiel in einem netten Café in der Stadt) aufklappen und sofort spielen kann.
Christina Cron
Wasser gibt nach, aber erobert alles
Was entsorgen Menschen alles in Gewässern? Was lassen sie an Ufern liegen? Ist dieser Müll nicht teilweise schon eine Kunst für sich?
In dem Heft “Wasser gibt nach, aber erobert alles” habe ich zu diesem Thema eine kleine Bildstrecke gemacht,die mit Sätzen zum Schmunzeln und Nachdenken verbunden ist.
David Knappe
Fischköppe
Das kleine Spiel für die waschechten Hamburger, die heranwachsenden oder auch die kurzweiligen – “Fischköppe” – das Spiel für jedermann. Entstanden mit dem Anliegen, das Thema Stadt mal anders anzugehen, dem Glück eine Chance zu geben und dem Kontakt zu den Fischköppen auf die Sprünge zu helfen.
Elsa Hundertmark
Denen, die sie machen
Wem gehört die Stadt? Wie viel Profit steckt in meiner Miete? Eine Auseinandersetzung mit der Mietsituation in Hamburg.
Florian Moser, Felix Riedel
Augen zu und raus
In der Hektik der Stadt vergessen wir oft mit offenen Augen unsere Umwelt zu erleben uns auch mal den Blick nach rechts und links zu wagen. Dieses Bewusstsein motiviert, sich in seinem urbanen Umfeld auf die Suche nach geheimen und verlassenen Orten zu machen. Die im Heft vorgestellten verlassenen Orte sollen als Inspiration dienen und zu eigenen Suche motivieren.
Ganna Kolenchuk
Schau hin
Im alltäglichen Leben nehmen wir unsere Umgebung nicht mehr richtig wahr. Dieses mache ich mit den Fotos, in denen ich teilweise kleine Veränderungen vorgenommen habe, deutlich. Ich fordere den Betrachter auf, seine Wahrnehmung des Sehens neu zu entdecken. Mit Hilfe des Stereobildes auf dem Cover bereite ich Sie auf ein intensiveres Sehen vor.
Gesa Helmsmüller
What a city is
Eine Stadt ist frisch. Eine Stadt ist komplex. Eine Stadt ist eine größere Siedlung mit eigener Verwaltungsstruktur. Das Heft zeigt eine Sammlung verschiedener inspirierender Definitionen und Ansichten zum Thema.
Hanna Osen
Ohne Titel
In sechs Abschnitten sind Kontinuität, Vergangenheit, Wirklichkeit, Möglichkeit und Unausweichlichkeit thematisiert. Dabei steht meine Sicht auf den jeweiligen Sachverhalt im Vordergrund. Auf einer Zeitachse sind die jeweiligen Ist-Zustände visualisiert – von der Beständigkeit bis hin zur Vergänglichkeit, mit der das Heft schließt.
Hellen Gramkow
Me In
Wir haben in diesem Führer nur solche Geschäfte, Hotels und Restaurants aufgeführt, die vor dem kritischen Auge und Gaumen des Autors bestehen konnten. Natürlich ist eine solche Auswahl immer subjektiv, aber wenn das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt, kann man mit Sicherheit von einer angemessenen Empfehlung sprechen.
Janna Nikoleit
Stadtacker
Vom Tomatenpflanzen in Tetrapacks über Gemeinschaftsgärten auf Dächern bis hin zu illegalen Pflanzaktionen – eine assoziative Sammlung von Bildern und Texten rund um das Thema Gärtnre in der Stadt sind Inhalt meines Heftes.
Jasmin Baltres
Procrastination
Unzählige Gläser Wasser
Stunden im Bett
leere Zigarettenpackungen
der Geruch von Putzmitteln
Essensreste auf Tellerstapeln
- nur um dem zu entfliehen, was nötig ist.
Julian Mader
Balkonien
Das Heft beleuchtet den Grenzbereich zwischen Privatleben und öffentlichem Raum. Es bewegt sich auf dem Pfad zwischen Selbstverwirklichung und Standardisierung, zwischen Freiheit und Verbot, zwischen Drinnen und Draußen, wo Ästhetik und Wirklichkeit stößt.
Laura Stolte
1, 2, 3, 4
Wie verändern sich Menschen durch das Leben in der Stadt? In diesem Heft erzählen vier junge Studentinnen, wie sie sich durch den Umzug in eine neue Stadt verändert haben.
Max Prediger
Verdichtung und Möglichkeiten
Bedrücktheit, Unruhe und Stille. Zusammengefast in einem Heft
Michael Felix Kijac
Sexarbeit in St. Georg
Dieses Heft beinhaltet ungefilterten Meinungsäußerungen aus dem Internet von Beteiligten zum Thema „Sexarbeit in St. Georg”.
Auf der Suche nach ungefilterten Meinungen, ist das Netz ist eine Schatzsammlung. Foren und Diskussionsrunden lassen es zu, sich schamlos über ein Thema zu äußern. Die eigene Identität schützt man dabei durch die Verwendung eines Pseudonyms im Netz.
Negina Mohibi
Stadt
In meinem Risoheft geht es um 13 Orte in Hamburg, die für mich eine besondere Bedeutung haben. Ich habe diese Orte mit dem Songtext “Stadt” von Cassandra Steen feat. Adel Tawil Gezeichnet.
Theresa Volpp
Momo
Mein Risoheft bezieht sich auf das Kinderbuch MOMO von Michael Ende. Ich habe Textauszüge daraus verwendet, die sich auf das Thema Stadt bezeichnet und die meine persönliche Ansicht auf “die Stadt von heute” widerspiegeln. Außerdem habe ich die Texte illustriert.
Tobias Weber
Broken Window Theory
In diesem Heft gebe ich einen Einblick in die Broken Window Theorie und die daraus resultierende Polizeitaktik der Zero Tolerance. Auch in Hamburg gab und gibt es Ansätze, die Zero-Tolerance-Taktik umzusetzen, um bestimmte Stadtteile auszuwerten und schmackhafter zu machen.
Wiebke Klare
Dein! Areal
Dein! Areal ist en interaktives Planungs-Tool für das Gelände der alten Rindermarkthallen an der Feldstraße. Mit dem Heft können die Benutzer des Areal nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Der Grundriss dient als “Spielplan”. Aus dem Heft können verschiedene Gestaltungselemente ausgeschnitten werden, welche die Ergebnisse aus der Wunschumfrage der Initiative “Laut” sind.

































































