Fons Schiedon 03.06.2010

»How to do nice work and befriend cheerleaders.« Fons Schiedon

Der Einfluss des Spiels auf die künstlerische Mentalität

Fons Schiedon ist malender Künstler, animierender Regisseur und Comic-affiner Charakter-Designer aus den Niederlanden. Seine vielfältigen Arbeiten treffen international auf große Anerkennung und unter seinen Auftraggebern finden sich große Namen wie MTV Asia, Nickelodeon, Esquire Magazine und das Pictoplasma Festival.

Als durchgehendes Thema baut er in seinen Arbeiten Spannungsfelder zwischen bunter Oberfläche und kritischem, aufwühlendem Inhalt auf. Seine Figuren, Farben und Formen ziehen den Betrachter in eine eigenwillig verschobene Bilderwelt, die den Betrachter sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken bewegt.

Als Special Guest wird Fons Schiedon bei den Stilvorlagen #5 über den Einfluss des Spiels und des Zufalls auf kreative Arbeit und über die Tugend des Zweifelns reden. Dazu wird er verschiedene Beispiele seiner und anderer Arbeiten zeigen. Und natürlich wird er uns erklären, wie man sich mit Cheerleadern anfreundet …

Pictoplasma Festival 2010 Opener from Fons Schiedon on Vimeo

Fons Schiedon
03.06.2010
Beginn: 18 Uhr
Armgartstraße 24

Mehr zu Fons Schiedon unter:
www.fonsschiedon.com

4 Kommentare zu „Fons Schiedon 03.06.2010

  1. silke sagt:

    18 Uhr ist einfach zu früh – kann man auch später auftauchen oder lohnt sich das dann überhaupt nicht mehr? Wie lang dauern die Vorträge?

  2. Stilvorlagen-Team sagt:

    Die Vorträge beginnen in der Regel gegen 18:15 Uhr. Die Länge des Vortrags hängt vom Referenten ab, meistens sind es ca. 90 min.

  3. Lambert sagt:

    18 Uhr ist einfach zu früh – kann man auch später auftauchen oder lohnt sich das dann überhaupt nicht mehr? Wie lang dauern die Vorträge?
    +1

  4. Hi!

    Fand den Vortrag super – auch wenn mir im Nachhinein auffiel, dass die angekündigten Tipps zum Thema Cheerleader nicht besprochen wurden ;-) .

    Ein willkommener Blick über den Rand meines IT-Tellers. Bin immer wieder erstaunt, wie viele Parallelen es im klassischen- zum Software-Design gibt.

    Apropos IT: David O’Reilly – die gezeigten Arbeiten haben mich stark an Github’s Octocat erinnert. Besteht da ein Zusammenhang?

    Herrlich: “I’m not a religious person, so I look for direction in quite everything.”

    Die Idee mit dem variablen Eintritt & den Bretzeln (Rechtschreibung?) fand ich darüber hinaus super.

    Viele Grüße

    Sven

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